Luksic: Pingusson-Bau zum Deutsch-französischen Innovationszentrum machen / Kulturerbe muss Symbol der Zukunft werden

Der saarländische FDP-Landesvorsitzende Oliver Luksic fordert die Landesregierung auf, den Pingusson-Bau in Saarbrücken zum deutsch-französischen Gründerzentrum und Innovationszentrum umzubauen.

„Der Pingusson-Bau eignet sich hervorragend als deutsch-französisches Forschungs- und Innovationszentrum. Ebenso wie das Gebäude ein Monument deutsch-französischer Geschichte in einem friedlichen Europa nach dem Krieg ist, würde auch ein solches grenzübergreifendes Gründerzentrum als Symbol für eine innovative Zukunft des Saarlands im 21. Jahrhundert stehen. Ein Gründerzentrum eignet sich hervorragend, um die im Studenten im Land zu halten und neue zu gewinnen.  Das neue Gründerzentrum könnte eine Zusammenarbeit von Stadt, Uni, HTW, Zema und privaten Investoren sein und somit zu einem Schaufenster der Innovation für Stadt und Land werden. Jeder für sich arbeitet zu kleinteilig. Die bestehenden Gründerzentren brauchen sowieso mehr Platz, dazu macht eine Vernetzung Sinn.“

Luksic weiter:

„Eine solche Nutzung würde dem Gedanken des Gebäudes, dass die Region die Keimzelle Europas werden soll, am besten gerecht. Die saarländische Landesregierung sollte grenzüberschreitend in Gespräche mit der Stadt, den Hochschulen, dem Bund sowie Nachbarn in Frankreich eintreten, um ein solches Gründerzentrum zügig zu realisieren. Sinnvoll wäre dann ein Architektenwettbewerb, um die neue Nutzung mit dem alten Gebäude vernünftig und sachgerecht zu verbinden und Alt-Saarbrücken ingesamt zu einem attraktiven Wissensquartier weiterzuentwickeln.“

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